Hörder U12-Mädchen bei Westdeutscher Meisterschaft

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Beim TV Hörde scheinen die Volleyballtalente wie Pilze aus dem Boden zu wachsen. Nachdem schon die U12-Jungen des TV Hörde als Bezirksmeister sich direkt für die Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert hatten, konnten sich jetzt auch die von Maren Lamschik trainierten  U12-Mädchen das Ticket zu den Titelkämpfen in Erkelenz sichern. Nach der hauchdünnen Tiebreakniederlage bei den Bezirksmeisterschaften gegen den RC Sorpesee mussten die Hörder Mädchen als Bezirksvizemeister nachsitzen. Die trainingsfleißigen und ehrgeizigen Hörderinnen übersprangen locker und souverän die letzte Hürde vor den Titelkämpfen und bestätigten bei der Qualifikation ihre Favoritenrolle. Nach dem neuen Spielmodus besteht eine Mannschaft aus mindestens vier Spielerinnen, von denen jedoch nur zwei auf dem Feld stehen, die aber nach zwei Aufschlägen rotieren. Das Hörder Quartett überzeugte durch saubere Technik, eine sichere Annahme, zielgenaue Aufschläge und klugem Spiel am 2,05 m hohen Netz.  „Sie waren die mit Abstand besten Mädchen“, lobte Bezirksjugendspielwart und Kreisvorsitzender Klaus Wilke die Hörder Volleyballküken, die auch bei den westdeutschen Meisterschaften im oberen Drittel mitspielen können. Der TVH schlug in der Vorrunde VC Essen-Borbeck und ASV Senden mit jeweils 2:0, gab in der Zwischenrunde beim 2:1 gegen den Nachbarn VC Schwerte den einzigen Satz des Turniers ab und erreichte nach dem 2:0 gegen den ATV Haltern das Endspiel, bei dem der Rheinlandvertreter SV Rot-Weiß Röttgen sicher mit 2:0 (15:9, 15:10). geschlagen wurde. 

TV Hörde: Hanna Knop, Hannah Köster, Michelle Jagst und Liza Kastrup 

Endstand: 1. TV Hörde, 2. Rot-Weiß Röttgen, 3. SSV Meschede, 4. VC Schwerte, 5. ATV Haltern, 6. ASV Senden, 7. 1.VC Minden, 8. DJK Vierlinden, 9. VC Essen-Borbeck